Ein paar Worte über mich, und meine Gedanken über das Fotografieren

                                                     am Anfang:

Anfang der 90'er Jahre kam ich durch meine „Wanderleidenschaft“ zum Fotografieren. Ich musste dem ständigen Wunsch, eine „erwanderte“ Landschaft bildlich festzuhalten, einfach nachkommen.
Inspiriert von Landschaftsmalern wie „John Blockley“ oder „Rowland Hilder“,
brach ich 1990 mit meiner „Minolta X700“ enthusiastisch nach Irland auf, und kehrte 3 Wochen später recht desillusioniert zurück: Anspruch und Können trennten doch Welten.
Trotz alledem fehlte von da an die Kamera auf keiner Wanderung. (zum Leidwesen meiner Frau).
Dem Ansporn ein gutes Bild zu machen taten auch Mißerfolge keinen Abruch – der Weg zum guten Bild sollte auch ein Ziel sein – selbst wenn er ganz einfach „nur“ Spaß macht.

Zu den Bildern:

Im Jahr 2005 begann meine "fotographische Neuzeit". Ich bin in das "digitale Zeitalter" eingestiegen, da es für mich als ein "ambitionierter" Amateurfotograf möglich wurde, den gesamten Vorgang vom Knipsen über die Bildbearbeitung & Druck selbst in der Hand zu haben. Durch die Entwicklung der sogenannten "High End" Printer, ging die Schreckensherrschaft der "Fotofachlabore" tatsächlich zu Ende.

 

Meine Philosophie:

Ich habe keine, fotografieren sollte Freude machen, und Bilder einfach "nur" gut sein, das reicht, denn es ist schwer genug. Spannung und Emotion sind das Salz in der "fotografischen Suppe", die technische Perfektion allein macht noch lange kein gutes Bild.

meine Ausrüstung:

Am liebsten fotografiere ich mit der Nikon D 700, auf langen Wanderungen nutze ich mittlerweile gern die "Olympus OM D E- M10", denn die ist aufgrund ihres "Fliegengewichts" doch etwas rückenfreundlicher. Zum drucken verwende ich den "Epson Stylus Pro 3830".

 

Portraits:

Ein Portrait sollte nicht von einer eventuell vorhandenen Thematik, sondern vom Model dominiert werden. Meiner Meinung nach treten heutzutage Ausstrahlung und Persönlichkeit von Fotomodellen zu oft in den Hintergrund.
Ein Fotoshooting oder Workshop sehe ich immer als ein gemeinsames Werken & Wirken vom Model und vom Fotografen.